Göttingen

„Geschlechterforschung bedeutet für mich, hinter die Grenzen der „Normalität“ zu blicken und das Gängige zu hinterfragen. Zudem zeichnet sich für mich das Fach vor allem durch die umfangreiche Interdisziplinarität aus, welche ich in anderen Studienfächern kaum erlebt habe“ (Master Geschlechterforschung, 2. Sem.)

Die Göttinger Geschlechterforschung ist mit mehr als 20 beteiligten Fächern in Forschung und Lehre breit aufgestellt. Die inter- und transdisziplinäre Struktur des Faches bietet den Studierenden vielfältige Einblicke in die Gender Studies.  Es wird ermöglicht, Perspektiven und Methoden vieler Disziplinen miteinander zu verknüpfen und einen kritisch-reflexiven Blick gegenüber den traditionellen Wissenschaften zu gewinnen. Aus intersektionaler Perspektive werden weitere soziale Kategorien wie soziale Positionierungen, Sexualität, race/ Ethnizität und Alter mit der Kategorie Geschlecht in Beziehung gesetzt und analysiert. Durch die Modulstruktur können im Bachelor- und Masterstudiengang sowohl sozialwissenschaftliche als auch kulturwissenschaftliche Schwerpunkte gesetzt werden.

Der Genderkalender informiert über die vielfältigen zusätzlichen Veranstaltungsreihen und kulturelle Gender – Veranstaltungen in und um die Universitätsstadt Göttingen. Die feministische Sammlung „Blaustrumpf“ lädt zum forschenden Lesen ein.

„Mir gefällt besonders die intersektionale Perspektive, die die Geschlechterforschung oftmals einnimmt und die damit verbundene kritische Auseinandersetzung mit der herkömmlichen Wissenschaft bzw. vermeintlichen Tatsachen.“ (Bachelor Geschlechterforschung, 2. Semester)

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